Fastenopfer heisst neu:
Fastenaktion  
Gemeinsam Hunger beenden
Der Name ändert, unsere Werte bleiben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Perspektiven – Das Magazin der Fastenaktion zum Lesen und Handeln

01/2022 Ökumenische Kampagne 2022: Klimagerechtigkeit jetzt!

Auch in diesem Jahr steht die Klimagerechtigkeit im Zentrum der Ökumenischen Kampagne, der Fokus liegt auf den erneuerbaren Energien. Zu diesem umfangreichen Thema gehören auch die Menschenrechte, eine Zukunftsperspektive für die Menschen im globalen Süden und der respektvolle Umgang mit unserem Planeten.

Mehr über die Ökumenische Kampagne und die Chancen erneuerbarer Energien im globalen Süden erfahren Sie im vorliegenden Perspektiven.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen.

Perspektiven 4/21: Hoffnung trotz Dürre

Perspektiven – Das Magazin der Fastenaktion zum Lesen und Handeln

04/2021 Hoffnung trotz Dürre: Wie ein Projekt in Madagaskar hilft

Seit Monaten warten die Menschen im Süden Madagaskars auf Regen. Das Perspektiven stellt in sieben kurzen Porträts Menschen aus der betroffenen Region vor.
Sie erzählen, wie sie mit der Dürre umgehen und was ihre Hoffnungen sind.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen.

PERSPEKTIVEN 3/21: Mit Hand und Herz

Perspektiven – Das Magazin der Fastenaktion zum Lesen und Handeln

03/2021 Mit Hand und Herz: Die Arbeit der Fastenaktion seit 60 Jahren

Seit sechs Jahrzehnten setzt sich Fastenaktion ein für die Ärmsten dieser Welt. Dabei stehen nicht nur die soziale Ungerechtigkeit wie Hunger und Armut im Mittelpunkt, sondern zunehmend auch Umwelt und Klimafragen.

Oft hat Fastenaktion die Zeichen der Zeit erkannt, sich angepasst. Auch in Zukunft werden wir uns wandeln, so wie auch die Welt nie stillsteht. Ab 2022 wird Fastenaktion Fastenaktion heissen und ein aufgefrischtes Logo erhalten. 

Mehr zur Geschichte der Fastenaktion, dem neuen Namen und dem neuen Logo finden Sie im vorliegenden Perspektiven.

Im Dossier gehen wir zudem auf den psychosozialen Ansatz der Arbeit der Fastenaktion ein. Wir erklären, wie er angewendet wird und was der Mehrwert in der Projektarbeit ist.

Titelbild Perspektiven 2/2021: Eine Frau mit KInd in Nepal

Perspektiven – Das Magazin der Fastenaktion zum Lesen und Handeln

02/2021 Klimagerechtigkeit. Dem Virus ausgeliefert – Warum Hilfe wichtiger ist denn je

Im Mai letzten Jahres hat Fastenaktion über die Auswirkungen des Coronavirus in den Partnerländern berichtet. In Afrika, Asien und Lateinamerika waren Ausgangssperren und Schliessungen verhängt worden. Angeordnet wurden diese Massnahmen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Abgeschnitten von den Möglichkeiten, für ihren Lebensunterhalt das Nötigste zu erwirtschaften, machten sich Hunger und Verzweiflung breit. Nun, ein Jahr später, hat sich die Situation weiter verschlimmert. 

Dennoch beweisen die Menschen im globalen Süden Resilienz. Deshalb ist die Arbeit mit den Menschen in den Projekten der Fastenaktion wichtiger denn je.

Wir stellen Ihnen sechs Personen vor, mit denen Fastenaktion zusammenarbeitet. Sie berichten über aktuelle Aspekte der Pandemie für die Bevölkerung ihres Landes. 

Titel Perspektiven 01/21: Klimagerechtigkeit

Perspektiven – Das Magazin der Fastenaktion zum Lesen und Handeln

01/2021 Ökumenische Kampagne 2021 – Klimagerechtigkeit. Warum der Norden besonders gefordert ist. 

1989 thematisierte Fastenaktion zum ersten Mal den Klimawandel. Wir sprachen von einer Katastrophe, die sich anbahne und die vor allem für die ärmsten Länder der Erde schlimme Folgen haben werde.

Mehr als 30 Jahre später ist es uns trotz zahlreicher Debatten, Berichten, Konferenzen und Beschlüssen nicht gelungen, den weltweiten CO2-Ausstoss zu senken. Entsprechend werden die Klimaschäden bei unseren Partnerorganisationen im Süden von Jahr zu Jahr grösser. Doch wir sprechen nicht nur von Gefahren, sondern auch von Lösungen: In der vorliegenden Ausgabe von «Perspektiven» erfahren Sie, wie wir unsere Partner im globalen Süden unterstützen, um ihr Überleben in Zeiten des Klimawandels zu sichern. Und wie wir uns in der Schweiz engagieren, damit wir möglichst schnell zu einem klimaneutralen Land werden.

Titelbild Perspektiven 04/2020: Sondernummer Haiti

Perspektiven – Das Magazin der Fastenaktion zum Lesen und Handeln

04/2020 Sonderausgabe zu Haiti – Den Menschen etwas zurückgeben: Warum Solidarität so wichtig ist

«Ich freue mich immer besonders, wenn bei meinen Projektreisen ein Besuch bei der Organisation PIOD ansteht. Es ist schön zu sehen, wie die Bäume wachsen.

Zwar fehlt es in Haiti nicht an Aufforstungsprojekten, es ist mir aber keines bekannt, das ähnlich erfolgreich ist. Hier werden die Menschen von Anfang an miteinbezogen. Die Arbeit der Fastenaktion besteht darin, zu helfen, wenn es an Ressourcen oder Kompetenzen fehlt. 

Simon Degelo, Leiter Landesprogramm Haiti

 

Perspektiven 03/2020: Sonderausgabe KVI

Perspektiven – Das Magazin der Fastenaktion zum Lesen und Handeln

03/2020 Menschenrechte und Schutz der Umwelt – Konzerne müssen Verantwortung übernehmen

Warum es am 29. November ein ja braucht: Lange rang das Parlament um einen kompromissfähigen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative. Weil schliesslich die gewählte Variante keinerlei Haftung der Konzerne für Menschenrechtsverletzungen im Ausland vorsieht, kommt die Initiative Ende November vors Volk.

 

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Perspektiven – Das Magazin der Fastenaktion zum Lesen und Handeln

02/2020 Sonderausgabe – Das Coronavirus betrifft uns alle

Vielleicht fällt es uns allen zurzeit schwer, an andere zu denken, leben wir doch mit dem Gefühl, uns werde gerade der Boden unter den Füssen weggezogen. Nichts ist mehr, wie es war. Doch das Coronavirus legt nicht nur unser Leben lahm, es hält sich weder an Grenzen noch beschränkt es sich auf einzelne Kontinente. Alle Fastenaktion-Partnerorganisationen und ihre Projekte sind von den Auswirkungen des Virus hart betroffen. Solidarität über alle Grenzen hinweg ist deshalb wichtiger denn je. Denn wollen wir uns in einer globalisierten Welt zu Hause fühlen, müssen wir alle zueinander Sorge tragen.

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Perspektiven – Das Magazin der Fastenaktion zum Lesen und Handeln

01/2020 Saatgut gehört in die Hände von Bäuerinnen und Bauern

Eigenes Saatgut pflanzen, tauschen weiterentwickeln, ist eine Praxis, die Bäuerinnen und Bauern schon immer angewendet haben. Ein Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen verbietet jedoch diese Praktiken, die für den Erhalt der Sortenvielfalt sorgen, den Zugang zu Saatgut sichern und die Grundlage für Ernährungssicherheit bilden. Es trägt den sperrigen Namen UPOV 91. Das Übereinkommen schützt die Pflanzenzüchtungen der grossen Konzerne.  Fastenaktion zeigt auf, wie bäuerliches Saatgut weltweit unter Druck durch Grosskonzerne und Regierungen steht und wie man sich mit Bäuerinnen und Bauern solidarisieren kann. 

Aus dem Inhalt

  • Klimapolitik: Eine Reduktion um 30 Prozent genügt nicht
  • Gemeinsam für Pflanzenvielfalt
  • Südsicht von Mercia Andrews, Südafrika: Kleinbäuerinnen wissen, was sie brauchen

Dossier zu Saatgut – Thema der Ökumenischen Kampagne 2020

  • Saatgut gehört den Bauern
  • «Unser Mais ist uns heilig»
  • Perfektes Saatgut gibt es nicht