Aktuelle Medienmitteilungen
21.07.2026
Welternährungsbericht: Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Afrika hungert
Der neuste Ernährungsbericht der FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) zeigt: 645 Millionen Menschen leiden weltweit an Hunger und Mangelernährung, Frauen sind besonders betroffen. Jede dritte Person kann sich keine gesunde Mahlzeit leisten. Und mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Afrika (56 Prozent) war 2025 von Ernährungsunsicherheit betroffen. Der aktuelle Bericht der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen stellt die hohen Kosten einer gesunden Ernährung in den Fokus. Eine ausgewogene, gesunde Mahlzeit ist im Vergleich zum Jahr 2021 um 25 Prozent teurer.
11.06.2026
Lokale Lösungen gegen weltweite Krisen
Der Hunger nimmt weltweit wieder zu, Klima-, Wirtschafts- und politische Krisen bringen Millionen von Menschen in eine prekäre Lage. Doch die lokalen Lösungen von Fastenaktion funktionieren: Mit ihren Schwerpunkten Agrarökologie, Solidaritätsgruppen und Rechte der bäuerlichen Gemeinschaften konnte die Organisation 2025 ermutigende Erfolge vorweisen. Sie erreichte mit ihren Programmen sowie Informations- und Kampagnenarbeit insgesamt rund 5 Millionen Menschen in ihren Programmländern und in der Schweiz. Damit setzte die Organisation wichtige Impulse für eine Welt ohne Hunger.

Medienmitteilungen Partner & Allianzen
09.07.2026
Zivilgesellschaft verlangt von Bundesrat «Mut zu echter Nachhaltigkeit»
Am 13. Juli 2026 präsentiert die Schweiz am High-Level Political Forum (HLPF) der UNO in New York ihren vierten Länderbericht zur Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Das Fazit des Berichts ist ernüchternd: Vier Jahre vor Fristende sind die SDGs bei Weitem nicht erreicht. Als Reaktion darauf haben über 13’000 Personen eine Petition an den Bundesrat unterzeichnet und fordern «Mut zu echter Nachhaltigkeit».
22.06.2026
Klare Antworten auf Kriege und Krisen statt weiterem Abbau
Der Tamedia-Bericht von vergangenem Freitag über weitere Kürzungen und Instrumentalisierungen der internationalen Zusammenarbeit (IZA) ist zutiefst beunruhigend. Statt fachlich nicht begründete und finanzpolitisch unnötige Abbruchmassnahmen braucht es jetzt mutige Schritte, wie Alliance Sud in einem neuen Forderungspapier schreibt.
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Mischa von Arb
Co-Teamleitung Awareness, Marketing, Public Relations
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