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Medienmitteilungen

13.02.2025

USAID – Offener Brief an den Schweizer Aussenminister Bundesrat Ignazio Cassis

Mit grosser Besorgnis verfolgen wir die jüngsten Entwicklungen rund um die Entscheidung der Verei-nigten Staaten, ihre Beiträge an UNO-Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation einzustel-len sowie die Behörde für Entwicklungszusammenarbeit USAID zu schliessen. Dies hat dramatische Auswirkungen auf die weltweite Unterstützung der Ärmsten. Unzählige Programme in der humanitä-ren Nothilfe und internationalen Zusammenarbeit laufen Gefahr, ihre Arbeit nicht mehr weiterführen zu können. Die Folgen für Millionen von Frauen, Kindern, alten, kranken sowie beeinträchtigten Men-schen in den prekärsten Regionen der Welt wären fatal. Dies geschieht zu einer Zeit, in der es weltweit so viele parallele Krisen und Konflikte wie nie zuvor gibt.

29.01.2025

Schweizer Beitrag zu den internationalen Klimazielen: Note ungenügend

Die Schweiz hat heute ihren Beitrag zur Erreichung des 1.5 Grad Klimaziels der Pariser Verträge veröffentlicht, das sogenannte Schweizer NDC (Nationally Determined Contribution). Das Schweizer Klimaziel muss aufzeigen, wie die Schweiz dazu beiträgt, die globale Klimakrise zu bewältigen. Es soll sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den verbindlichen Beschlüssen der Weltgemeinschaft messen. Die Schweiz als reiches Industrieland verpasst es, mit dem ungenügenden neuen NDC einen fairen Beitrag zu den globalen Emissionsreduktionen zu leisten. Denn die, die am stärksten unter der Klimakrise leiden, sind die ärmsten Menschen im Globalen Süden.

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04.03.2025

Zukunft braucht Nahrung

Mit dem Aschermittwoch startet morgen die Ökumenische Kampagne von Fastenaktion, HEKS und Partner sein. Unter dem Slogan „Hunger frisst Zukunft“ rücken die Organisationen die Ursachen der globalen Hungerkrise in den Fokus. Denn Millionen von Menschen im Globalen Süden leiden Hunger. Sie haben kein tägliches Brot. Und wer hungert, hat keine Zukunft. Die Organisationen zeigen auch konkrete Handlungsmöglichkeiten auf für alle, die sich für eine gerechte Welt ohne Hunger einsetzen wollen – denn Zukunft braucht Nahrung.

29.01.2025

Entwicklungszusammenarbeit: Mit weniger bewirkt niemand gleich viel

DEZA und SECO haben heute kommuniziert, wie sie die vom Parlament beschlossenen Kürzungen bei der internationalen Zusammenarbeit umsetzen wollen. Die dramatischen Auswirkungen auf die Menschen in den betroffenen Ländern und Programmen werden dabei heruntergespielt.

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