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Madagaskar

Im Dorf Ambonivato hat der Wirbelsturm besonders heftig gewütet.

Quelle: Fastenaktion

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16.02.2026

Madagaskar, Hunger beenden, wirkungsvoll

Nothilfe für Madagaskar

Letzte Woche Mittwoch hat ein Wirbelsturm auf Madagaskar schwere Schäden angerichtet. Auch in Regionen, in denen Fastenaktion tätig ist, sind mehrere Menschen gestorben – insgesamt gab es im Land knapp 40 Tote und mehr als 350 Verletzte. Dringend ist vor allem die Hilfe mit Lebensmitteln und Wasser, es werden aber auch Notunterkünfte benötigt.

Autor

Ralf Kaminski, Redaktor bei Fastenaktion

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Die Schäden, die der Zyklon Gezani am 11. Feburar in Madagaskar hinterlassen hat, sind so enorm, dass mehrere Gebiete erst Tage danach wieder zugänglich waren. Mitarbeitende unserer Partnerorganisation in der Region Toamasina, östlich der Hauptstadt Antananarivo, haben sich inzwischen einen ersten Überblick verschaffen können. «In mehreren Ortschaften sind rund 90 Prozent der Häuser beschädigt oder vollständig zerstört», sagt Parany Rasamimanana, der Koordinator von Fastenaktion in Madagaskar. «In Foulpointe zum Beispiel sind rund 800 Familien obdachlos, auch ihre Felder wurden vom Sturm vollständig vernichtet.»

 

Partnerorganisation sondiert die Bedürfnisse

Parany steht in engem Kontakt mit unserer Partnerorganisation Tsinjo Aina Toamasina, die in jener Region aktiv und auch selbst von Zerstörungen betroffen ist. «Der Projektkoordinator Jean Célestin Heriniaina brachte während des Wirbelsturms rund 50 Personen in seinem Haus in Sicherheit, aber Wohnungen anderer Mitarbeitenden wurden zerstört oder stark beschädigt.» Trotz dieser erschwerten Bedingungen sondiert die Organisation derzeit bei den betroffenen Familien die dringendsten Bedürfnisse und koordiniert die Massnahmen mit den lokalen Behörden.

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