Die Maya-Mam stärken ihre Identität und schützen Ressourcen
Die indigenen Maya-Mam in Guatemala leben in grosser Armut. Zudem ist ihr Lebensraum durch Aktivitäten von Bergbaufirmen bedroht. Die Arbeit der Partnerorganisation von Fastenaktion im Departement San Marcos stärkt die Maya-Mam-Gemeinschaften: Sie werden unterstützt bei der Einforderung ihrer Rechte, bei der Sicherung ihrer Ernährung durch nachhaltige und zum Teil traditionelle Anbaumethoden sowie bei der Bewahrung ihrer kulturellen Identität.
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Gleichstellung fördern
Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein zentraler Baustein für eine gerechte Welt ohne Hunger. In unseren Projekten fördern wir aktiv die Teilnahme von Frauen und unterstützen sie dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Mitarbeiter
Philippa Mund
Funktion: Programm Guatemala und Genderarbeit international
+41 41 227 59 35
Mitarbeiter
Olga Inés Pérez
Funktion: Koordination Guatemala
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Das Wetter wird immer unberechenbarer
Für die Bäuerinnen und Bauern Guatemalas wird es schwieriger, ihre Ernährung sicherzustellen. Die Klimaerwärmung führt zu mehr Dürren und Wirbelstürmen, was Anbau und Ernte von Nahrungsmitteln erschwert. Und Menschen zum Auswandern treibt.
Beitrag
Futter für die Tiere selbst anbauen
Der Bauer José Barrera und die Bäuerin sowie Leaderin einer Spargruppe, Norberta Contreras, arbeiten in Guatemala mit nachhaltigen Anbaumethoden. Im Interview sprechen sie über die Fortschritte und Wirkung des Programmes.